Kein Abschluss ohne Anschluss – KAoA

 

Junge Menschen brauchen Perspektiven für ihre Zukunft! Das ist das Ziel von „Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule-Beruf in NRW“. Der Start der Jugendlichen in eine berufliche Ausbildung oder ein Studium und damit zugleich ins Berufsleben soll ihnen durch das Landesvorhaben KAoA erfolgreicher als bisher ermöglicht werden. Den Schülerinnen und Schülern soll eine Ausbildungs- und Studienperspektive aufgezeigt werden.

 

Für den Trägerverbund Hagen/EN koordiniert die VIF-Beratungsstelle als Ankerträger in der Region für ca. 4000 Schülerinnen und Schüler die KAoA- Bausteine Potenzialanalyse, trägergestützte Berufsfelderkundung sowie Praxiskurse. Eine Vielzahl von eintägigen Potenzialanalysen wurde 2015 durch die VIF-Beratungsstelle durchgeführt. Die Jugendlichen entdecken dabei auch unabhängig von geschlechtsspezifischen Rollenerwartungen ihre fachlichen, methodischen, sozialen und personalen Potenziale im Hinblick auf die Lebens- und Arbeitswelt. Die Potenzialanalysen zielen darauf ab, dass Jugendliche eigene Interessen, Neigungen und Möglichkeiten erkunden und damit verbundene Kompetenzen weiterentwickeln. Anhaltspunkte für ein passgenaues Angebot der weiteren Bausteine in der Berufs- und Studienorientierung, wie Berufsfelderkundungen oder die Auswahl von Schülerbetriebspraktika, können durch die Potenzialanalyse gefördert werden.

 

Durch die Berufsfelderkundungstage lernen die Schülerinnen und Schüler die Anforderungen der von ihnen ausgewählten Berufsfelder kennen. Bei Bedarf können diese Erkenntnisse durch die Praxiskurse in der 9. und 10. Klasse vertieft werden.

 

Flyer:

 

Jugendsozialarbeit / Jugendberufshilfe

 

Ansprechpartner

 

   Uwe Becker

   

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    Frankfurter Str. 30

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    Telefax: 0 23 31 / 9 22 88 40

 

    E-Mail:

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