Schwimmkurs
für Kinder- und Jugendliche
vermittelte auch Verhaltensregeln

 

Hagen-Hohenlimburg. Mit einem Schwimmkurs haben die Ev. Jugendhilfe Iserlohn-Hagen und die „Aktion Sport statt Gewalt e.V.“ dem Trend entgegen gewirkt, dass immer weniger Jungen und Mädchen schwimmen können. Gerade auch mit Blick auf die Zielgruppe, die mit dem Kurs angesprochen worden ist, wurde deutlich, dass das Element Wasser Neuland war.

 

So kamen die Kinder zur ersten Kursstunde mit Schwimmtrainerin Heike Hundshagen mit ihren Betreuern noch mit gemischten Gefühlen. „Ängste, aber auch Freude und Übermut waren gleichermaßen vorhanden“, erinnert sich Petra Hocks-Rabe vom Verein „Aktion Sport statt Gewalt e.V.“ „Gerade das Schwimmen fördert die unterschiedlichsten Eigenschaften. Es gehört Mut dazu, aber auch Rücksichtnahme und Umsicht.“

 

Zwar stand der Spaß im Vordergrund, es wurde aber bei diesem Kurs aber auch Wert auf Regeln und Rituale gelegt, so dass das respektvolle Miteinander innerhalb der Gruppe, mit der Trainerin und den anderen Badegästen geübt wurde. Je weiter der Kurs fortgeschritten war, umso sicherer wurden die Bewegungen im Wasser und der Umgang mit den unterschiedlichsten Schwimmgeräten. Einige Kinder konnten sogar schon mit Begleitung den Schritt ins Schwimmerbecken wagen und stehen nun kurz vor dem Erlangen des Schwimmabzeichens.

 

 

Als Belohnung bekamen die Kinder nach der letzten Kurseinheit nicht nur ein Eis, sondern auch eine bunte Urkunde der „Aktion Sport statt Gewalt e.V.“ überreicht.

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