Freizeit der Regelwohngruppe Weißenstein

im Jugend-Hüttendorf-Vulkaneifel

 

Manderscheid. 8 Kinder und Jugendliche der Regelwohngruppe Weißenstein der Evangelischen Jugendhilfe Iserlohn-Hagen fuhren von Samstag dem 02.08.2014 bis Mittwoch dem 05.08.2014 in die Ferienfreizeit nach Manderscheid in das Jugend-Hüttendorf-Vulkaneifel.

Vor der Anreise wurde die Zimmerverteilung mit den Kindern besprochen. Entsprechend der Altersklasse wurden sieben Jungen in zwei Hütten aufgeteilt und das Mädchen bekam mit den Betreuerinnen eine „einzelne“ Hütte.

Das Programm wurde zusammen mit den Kindern erarbeitet, um auf deren Wünsche und Bedürfnisse eingehen zu können. Es gab Programmpunkte für die Älteren und die Jüngeren, aber auch Aktivitäten für die ganze Gruppe.

Im Freibad hatten alle viel Spaß!

An den drei sonnigen Tagen besuchte die ganze Gruppe das Freibad und verbrachte dort schöne Stunden miteinander. Ein gesamten Tag lang unternahm die Gruppe einen Ausflug in die Altstadt von Trier. Vormittags hatten die älteren Jungen die Möglichkeit die Stadt selbst zu erkunden. Nach dem Die Altstadt von Trier.gemeinsamen Mittagessen erkundete die ganze Gruppe die Stadtmauer und das Weltkulturerbe Porta Nigra. Zum Ausklang des Tages grillte die Gruppe im Jugend-Hüttendorf.

Für die Jüngeren gab es Aktivitäten wie die Besichtigung der Burg Manderscheid und eine kleine Wanderung.

Burg ManderscheidIn der Freizeit konnte sich die Kinder und Jugendlichen auf dem Spielplatz, den Bolzplatz und mit den unterschiedlichsten Spielgeräten beschäftigt.

Ziel der Freizeit war die Anregung von gruppendynamischen Prozessen und die Stärkung des Gruppengefühls.

Trotz kleiner Konflikte konnten wir feststellen, dass sich das Wir-Gefühl der Gruppe sowohl der Kinder und Jugendlichen untereinander, als auch zu den pädagogischen Mitarbeitern intensiviert hat. Desweiterem haben die Kinder und Jugendlichen gelernt besser auf die Bedürfnisse und Gefühle der anderen Gruppenmitglieder zu achten, diese wertzuschätzen und die neu entdeckten Kompetenzen weiter zu entwickeln.

Rückblickend können wir sagen, dass sich sowohl die Kinder und Jugendlichen als auch die pädagogischen Mitarbeiter sehr wohl gefühlt haben und bereits darüber nachgedacht haben, wo sie im kommenden Jahr ihre Freizeit gemeinsam verbringen möchten.

>weitere Aktuelle Meldungen<